Die Deutsche Telekom präsentiert mit CoMind eine neue KI-Plattform für Sprach- und Chatbots, die Unternehmen in Europa einen modernen, dialogorientierten Kundenservice ermöglicht. Die Lösung unterstützt zahlreiche zentrale und südosteuropäische Sprachen, ist flexibel integrierbar und erfüllt höchste Datenschutzanforderungen. Unternehmen profitieren von rund um die Uhr verfügbarem, skalierbarem Kundenkontakt und automatisierten Workflows, wodurch Mitarbeiter entlastet werden und sich auf komplexe Aufgaben konzentrieren können. Ein Praxisbeispiel zeigt die erfolgreiche Einführung bei Phoenix Pharma in Ungarn: Durch die Integration von CoMind und Cisco Webex konnte der Service-Level von 60 auf über 98 Prozent gesteigert werden. Die Plattform konsolidiert Altsysteme, beschleunigt Prozesse und sorgt für transparente, effiziente Abläufe im pharmazeutischen Großhandel.
Eine aktuelle Studie von Erste Bank und Sparkassen zeigt gravierende Unterschiede zwischen Frauen und Männern bei Einkommen, finanzieller Sicherheit und Vermögensaufbau. Frauen sind besonders im Alter benachteiligt: Der Gender Pension Gap liegt bei 40,3 %, alleinlebende Pensionistinnen sind doppelt so oft armutsgefährdet wie Männer. Das Interesse an Finanzthemen und das Selbstvertrauen in Finanzwissen sind bei Frauen deutlich geringer. Nur 42 % der Frauen interessieren sich für Finanzen, viele schätzen ihr Wissen als zu gering ein. Diese Unsicherheit erschwert langfristig den Vermögensaufbau und die finanzielle Unabhängigkeit.
Philips begeht sein 100-jähriges Jubiläum in Österreich und blickt auf eine bewegte Firmengeschichte zurück. Angefangen mit Radioröhren entwickelte sich das Unternehmen zum Vorreiter in der Tonbandtechnik und brachte zahlreiche Haushalts- und Pflegeprodukte auf den Markt. In den letzten Jahrzehnten verlagerte sich der Fokus zunehmend auf Gesundheitstechnologie und innovative Lösungen für Wohlbefinden und Pflege. Heute zählt Philips zu den führenden Anbietern von Medizintechnik und Health-IT. Mit Standorten in Wien, Klagenfurt und weiteren Städten sichert das Unternehmen die Versorgung des Landes mit moderner Gesundheitstechnologie. Über 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind österreichweit für Philips tätig.
Die Erste Group setzt als erste europäische Bankengruppe auf verschränkungsbasierte Quantenverschlüsselung zum Schutz kritischer Finanzinfrastrukturen. In Kooperation mit A1 und zerothird wurde in Wien ein Pilotprojekt gestartet, das eine quantensichere Verbindung zwischen Wien und Frankfurt herstellt und damit neue Standards bei der Datensicherheit im Finanzsektor setzt. Die Technologie basiert auf österreichischer Nobelpreisforschung und soll künftig schrittweise auf die gesamte internationale Infrastruktur der Bank ausgedehnt werden. Damit positioniert sich die Erste Group als Vorreiter im Bereich Quantentechnologie und Datensicherheit.
Vor 150 Jahren präsentierte Alexander Graham Bell das erste Telefon und leitete damit eine neue Ära der Kommunikation ein. Die Technik ermöglichte erstmals Gespräche über weite Entfernungen in Echtzeit und legte den Grundstein für heutige Telekommunikationsnetze und Smartphones. Heutzutage sinkt das klassische Gesprächsvolumen, während Messenger und Videotelefonie zunehmen. Die nächste große Entwicklung steht bevor: Handy-Kommunikation direkt über Satellit. Unternehmen wie Vodafone und Partner arbeiten daran, diese Technologie für alle zugänglich zu machen und so die digitale Kommunikation weiter zu revolutionieren.
Im BMW Werk Dingolfing wird nun eine automatisierte Oberflächeninspektion auch bei unlackierten Rohkarosserien eingesetzt. Das neue System nutzt spezielle Kameratechnik, um selbst kleinste Abweichungen auf matten Metallflächen zu erkennen. Damit wird die Qualität der Fahrzeuge weiter verbessert und die Rückverfolgbarkeit von Fehlern erleichtert. Durch die Umstellung verkürzt sich die Durchlaufzeit im Finish-Bereich um ein Drittel. Zudem übernehmen die Fachkräfte künftig anspruchsvollere Aufgaben, während Materialverbrauch gesenkt wird. Mit der Investition von rund zehn Millionen Euro stärkt BMW die Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit des Standorts.
Ericsson bringt mit dem Cradlepoint R2400 und dem RC1250-Modem eine neue Lösung für zuverlässige, intelligente 5G-Konnektivität in Fahrzeugen auf den Markt. Das System bietet ultraschnelles Dual-SIM-Failover, präzise Ortung bis auf Zentimeter und leistungsstarke Edge-KI, um Einsätze von Rettungsdiensten, den öffentlichen Verkehr und private Flotten effizienter und sicherer zu gestalten. Dank Unterstützung für mehrere Mobilfunk- und Satellitenverbindungen, Wi-Fi 7 und erweiterter Rechenleistung ermöglicht das System Echtzeit-Überwachung, Live-Streaming und autonome Anwendungen. Die modulare Architektur erlaubt flexible Upgrades, während zentrale KI-gestützte Verwaltung die Produktivität von IT-Teams steigert.
Die Flughafen-Wien-Gruppe verzeichnet im Jänner 2026 ein kräftiges Passagierwachstum: Insgesamt nutzten 2.557.185 Reisende die Flughäfen der Gruppe, das entspricht einem Plus von 5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Am Standort Wien stieg das Passagieraufkommen leicht um 1,1 Prozent auf 1.910.186 Personen, wobei insbesondere Zwischenlandungen von Air India für das Wachstum sorgten. Während die Zahl der Lokal- und Transferpassagiere in Wien leicht zurückging, gab es deutliche Zuwächse an den Standorten Malta (+17,2%) und Kosice (+34,7%). Auch das Frachtvolumen und der Sitzladefaktor legten zu, während die Flugbewegungen am Standort Wien leicht abnahmen.
Die Novomatic AG wurde für die Periode 2026/2027 erneut als „Österreichischer Leitbetrieb“ zertifiziert. Die Auszeichnung würdigt Unternehmen, die wirtschaftliche Stärke mit nachhaltigem, verantwortungsvollem Handeln verbinden. Novomatic zählt mit einem Umsatz von rund 3,5 Milliarden Euro und Standorten in 50 Ländern zu den größten Gaming-Technologiekonzernen der Welt. Der Rezertifizierungsprozess prüft Kriterien wie Innovation, Wachstum und gezielte Mitarbeiterentwicklung. Als einer der größten Arbeitgeber Niederösterreichs und bedeutender Steuerzahler leistet Novomatic einen wichtigen Beitrag zur heimischen Wertschöpfung und setzt auf eine langfristige ESG-Strategie.
Eine neue Studie der Econmove GmbH belegt die gesellschaftliche, wirtschaftliche und soziale Bedeutung des Fußballvereins SK Rapid. Jeder investierte Euro in den Verein generiert zwei Euro gesellschaftlichen Mehrwert, was zu einer Gesamtwertschöpfung von 160,4 Millionen Euro führt. SK Rapid sichert 884 Arbeitsplätze in Österreich, davon 80 % in Wien. Der Verein trägt mit 33,7 Millionen Euro zur Bruttowertschöpfung bei und generiert durch Konsumausgaben und Investitionen einen zusätzlichen Wert von 58,7 Millionen Euro. Zudem leistet SK Rapid jährlich 28 Millionen Euro an Steuern und Abgaben und engagiert sich durch zahlreiche soziale Initiativen in der Gemeinschaft, was den gesellschaftlichen Mehrwert über den Fußball hinaus verdeutlicht.
Im Jahr 2025 gab es in Österreich 7.392 Firmeninsolvenzen, was einen Anstieg von 8,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. Dies stellt einen dramatischen Anstieg von 144 Prozent seit 2021 dar. Besonders der Januar 2025 war mit 760 Insolvenzen der schlimmste Monat der letzten fünf Jahre. Die wirtschaftlichen Herausforderungen, darunter hohe Energie- und Lohnkosten sowie geopolitische Unsicherheiten, belasten die Unternehmen stark. Wien verzeichnete die meisten Insolvenzen, gefolgt von Niederösterreich und Oberösterreich. Trotz eines vorsichtigen Aufschwungs bleibt die Situation angespannt, und für 2026 wird keine signifikante Verbesserung bei den Insolvenzen erwartet. Besonders betroffen sind die Branchen Handel und Gastronomie.
Deutschland wurde beim World Government Summit in Dubai für den innovativen Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Verwaltung ausgezeichnet. Das Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung erhielt den Preis in der Kategorie „Best Use of AI in Government Services“ für eine KI-Lösung, die Planungs- und Genehmigungsverfahren bei Infrastrukturprojekten deutlich beschleunigt. Das System analysiert Antragsunterlagen, prüft Nachweise und erstellt Entscheidungsvorschläge, wobei die Verantwortung weiterhin beim Menschen bleibt. Das Fraunhofer IAIS spielte eine zentrale Rolle bei der Entwicklung und technischen Umsetzung dieses Projekts. Die Lösung soll als Open Source bereitgestellt werden.
Die Dänischen Staatsbahnen (DSB) investieren rund drei Milliarden Euro in 226 vollautomatisierte Züge für die S-Bahn Kopenhagen. Das Konsortium aus Siemens Mobility und Stadler liefert die innovative Flotte, die das weltweit größte offene Bahnsystem mit automatisiertem Betrieb schaffen soll. Siemens übernimmt dabei Technik und Wartung, Stadler liefert unter anderem die Wagenkästen und Innenausstattung. Mit der neuen Flotte wird das S-Bahn-Netz auf den modernsten Stand gebracht: Mehr Kapazität, höhere Taktfrequenz und barrierefreie, komfortable Züge sollen das Reiseerlebnis verbessern. Die ersten Fahrzeuge gehen ab 2032 in Betrieb, die vollständige Automatisierung ist bis 2033 geplant.
Recheis, der führende österreichische Teigwarenhersteller, behauptet mit einem Marktanteil von 30,8 Prozent seine Spitzenposition und setzt weiterhin auf Qualität, Regionalität und Produktinnovationen. Die Traditionsmarke aus Tirol ist auch 2026 Teil der Kampagne „Im Original steckt mehr drin“ und präsentiert sich österreichweit auf Plakaten und Social Media. Mit neuen Impulsen wie der Limited Edition Herzerl Nudeln verbindet Recheis Genuss mit Wertschätzung. Das Unternehmen beschäftigt rund 200 Mitarbeitende an mehreren Standorten und legt besonderen Wert auf sorgfältige Verarbeitung und die Bedürfnisse der Konsumenten.
Der Countdown zum 60. Super Bowl sorgt auch in Österreich für Begeisterung, besonders auf dem digitalen Marktplatz willhaben. Dort stehen aktuell über 5.000 Anzeigen zu NFL, Super Bowl und American Football online. Die Finalbegegnung zwischen den Seattle Seahawks und den New England Patriots zieht zahlreiche Fans in ihren Bann, während das Interesse an Fanartikeln und Sammlerstücken stetig wächst. Zu den Highlights zählen eine signierte College-Jacke, ein seltenes Trikot von Jamie Foxx, eine handgefertigte Vince Lombardi Trophy und exklusive Sammlerfiguren. willhaben empfiehlt zudem die PayLivery-Option für sicheren Kauf und Versand.
Die OMV hat im Geschäftsjahr 2025 ein solides operatives Ergebnis von 4,6 Milliarden Euro erzielt, trotz eines herausfordernden Marktumfelds. Der Cashflow aus der Betriebstätigkeit lag bei 5,2 Milliarden Euro und der Leverage-Grad blieb mit 14 Prozent niedrig. Besonders positiv wirkten sich ein Effizienzprogramm sowie verbesserte Ergebnisse in den Bereichen Fuels und Chemicals aus. Der Bereich Energy musste einen Ergebnisrückgang hinnehmen, während Fuels und Chemicals deutlich zulegten. Die OMV schlägt eine Gesamtdividende von 4,40 Euro je Aktie vor und setzt ihre Dividendenpolitik fort. Für 2026 erwartet das Unternehmen weitere Investitionen und eine stabile Entwicklung der wichtigsten Kennzahlen.
Infineon Technologies AG stärkt seine Marktposition im Bereich Sensoren durch die Übernahme des nicht-optischen Analog-/Mixed-Signal-Sensorportfolios von ams OSRAM für 570 Millionen Euro. Die Akquisition erweitert das Angebot insbesondere für Automobil-, Industrie- und Medizintechnik-Anwendungen. Rund 230 Mitarbeitende wechseln zu Infineon, die Transaktion soll ab 2026 einen Umsatz von 230 Millionen Euro generieren. Das ergänzte Portfolio umfasst Lösungen für medizinische Bildgebung, Industrieautomation und Robotik. Infineon verfolgt damit seine Strategie, umfassende Systemlösungen für Kunden zu bieten und von der wachsenden Nachfrage nach Sensor- und Hochfrequenztechnologien zu profitieren.
Lidl Österreich engagiert sich auch 2026 wieder beim FAIRbruary, dem Aktionsmonat für fair gehandelte Lebensmittel. Zum Auftakt profitieren Lidl Plus Kund:innen von exklusiven Rabatten bis zu 26 Prozent auf ausgewählte Fairtrade-Produkte wie Kaffee, Tee, Zucker und Schokolade der Eigenmarke „Fairglobe“. Jährlich verkauft Lidl Österreich über 30 Millionen Fairtrade-zertifizierte Artikel und setzt dabei verstärkt auf nachhaltige Eigenmarken. Mit Projekten wie „Living Wage“ für Bananen fördert das Unternehmen faire Löhne und nachhaltigen Konsum. Ziel ist es, faire Qualität für alle leistbar zu machen und das Bewusstsein für verantwortungsvollen Einkauf zu stärken.
Eine neue Analyse der RTR zeigt, dass immer mehr österreichische Webseiten gezielte Zugriffsbeschränkungen für KI-Crawler einsetzen. Besonders im Medienbereich werden KI-Anbieter wie OpenAI, Anthropic oder Google seit 2023 verstärkt durch robots.txt-Protokolle ausgesperrt, um Kontrolle über die Datennutzung zu behalten. Die Studie hebt hervor, dass Webseitenbetreiber zunehmend zwischen verschiedenen Nutzungszwecken von KI-Crawlern unterscheiden. Während Crawler für das Training von KI-Modellen häufiger blockiert werden, gibt es seit 2025 auch Fälle, in denen KI-Crawler explizit zugelassen werden, etwa zur Steigerung der Sichtbarkeit oder durch individuelle Vereinbarungen. Die RTR-Servicestelle für KI unterstützt dabei als zentrale Anlaufstelle.
WhatsApp hat im YouGov Best Brand Ranking 2026 erstmals Samsung als beliebteste Marke weltweit abgelöst. Der Messenger-Dienst belegt mit einem Index-Score von 41,5 den ersten Platz, gefolgt von Samsung und YouTube. Adidas bleibt die stärkste deutsche Marke auf Platz 5 der globalen Top 10. Weitere bekannte Marken wie Netflix, Dettol, Colgate und Toyota komplettieren die Liste. In Deutschland führt LEGO das Ranking an, gefolgt von dm und PayPal. Lufthansa und der Küchengeräte-Hersteller Ninja konnten ihr Markenimage 2025 am stärksten verbessern. Die Ergebnisse basieren auf über einer Million Verbraucherbefragungen in 28 Ländern.
